Power fürs Immunsystem

Wie die Kraft der Natur
das Immunsystem von Babys & Kindern natürlich stärkt.

Aus ganz aktu­el­lem Anlass küm­mern wir uns heu­te mal um das Immun­sys­tem. Und die Fra­ge wie wir es natür­lich stär­ken kön­nen. Die gan­ze Grün­spatz-Fami­lie rotzt und hus­tet näm­lich und der Grün­spatz-Mama geis­tern wie­der­mal Fra­gen im Kopf her­um. Immun­sys­tem, was ist das eigent­lich und was bedeu­tet es für unse­re Grün­spat­zen? Wie arbei­tet es, wenn man ganz am Anfang sei­nes Lebens steht und wie lässt es sich natür­lich stär­ken? Was kann die Grün­spatz-Mama tun, um sowohl dem klei­nen als auch dem gro­ßen Immun­sys­tem zu hel­fen?

Denn eines ist wie immer klar: Schon so lan­ge stärkt uns die Natur mit ihren Kräf­ten – da gibt es doch garan­tiert auch Hel­fer­chen für unser Nest.

Das Grünspatz-Immunsystem, wie funktioniert das eigentlich?

Schon bevor unse­re Grün­spat­zen das Licht der Welt erblickt haben, hat ihr Immun­sys­tem in Mamas Bauch ers­te Erfah­run­gen gesam­melt. Ganz auto­ma­tisch haben wir unse­ren Grün­spat­zen in die­ser Zeit vie­le wich­ti­ge Anti­kör­per mit­ge­ge­ben um sie auf das “wil­de” Leben außer­halb der woh­li­gen Kugel vor­zu­be­rei­ten. Nach dem ers­ten, lau­ten Schrei kommt auch der nächs­te Boost für das Immun­sys­tem von uns: Das Kolos­trum und das anschlie­ßen­de Stil­len ver­sor­gen die Grün­spat­zen in ihren ers­ten Lebens­wo­chen mit wert­vol­len Abwehr­kräf­ten. Die­ser wert­vol­le Cock­tail bie­ten den klei­nen Grün­spat­zen in der Zeit des “Nest­schut­zes” (bis zum ca. 6. Lebens­mo­nat) Schutz vor all jenen Infek­ti­ons­krank­hei­ten, die die Grün­spatz-Mama selbst durch­ge­macht hat.

In den ers­ten 3 Lebens­mo­na­ten befin­det sich das Immun­sys­tem der Knöp­fe aber trotz­dem noch im “just started”-Modus. Erst nach Abschluss die­ser Pro­be­zeit beginnt der Kör­per eige­ne Abwehr­kräf­te zu ent­wi­ckeln. Ab dann gilt, wie bei so vie­len ande­ren Din­gen auch: ler­nen, ler­nen, ler­nen. Denn mit jeder Krank­heit, die das Baby bzw. Kind erlebt, wächst das Erin­ne­rungs­ver­mö­gen des Immun­sys­tems, das dem Kör­per zeigt, wie bestimm­te Erre­ger bekämpft gehö­ren. Die­se Trai­nings­pha­se kann die Ner­ven von uns Grün­spatz-Eltern stra­pa­zie­ren. Denn: Bis zu zwölf leich­te Infek­te wie Schnup­fen oder Hus­ten pro Jahr sind nor­mal bei unse­ren Grün­spat­zen. Was uns Eltern dabei beru­hi­gen kann, ist die Tat­sa­che, dass jeder Infekt und jede Krank­heit unse­re Grün­spat­zen schlicht und ergrei­fen zu Abwehr­hel­den macht.

Was in den ers­ten Mona­ten das Stil­len bzw. die Fla­schen­nah­rung erle­digt, muss dann die Bei­kost über­neh­men. Eine gesun­de, natür­li­che Ernäh­rung ist also immer, vor allem aber bis der 2er auf der Geburts­tags­tor­te der Grün­spat­zen prangt, ent­schei­dend. 70 % der Immun­zel­len sit­zen näm­lich im Darm. Der Auf­baue einer intak­te Darm­flo­ra ist also wich­tig, damit das Immun­sys­tem lernt schritt­wei­se sei­ne natür­li­che Wider­stands­fä­hig­keit gegen fie­sen Ein­dring­lin­ge á la Bak­te­ri­en, Pol­len und Viren auf­zu­bau­en. Übri­gens: Für den Auf­bau einer ordent­li­chen Abwehr von Krank­heits­er­re­gern braucht das Immun­sys­tem der Grün­spat­zen bis zu ihrem 3. Geburts­tag.

Soweit zur Theo­rie, die ich als Grün­spatz-Mama übri­gens furcht­bar span­nend fin­de. Noch wich­ti­ger als das scheint mir aber die Fra­ge: Und wie kön­nen wir das Immun­sys­tem der Grün­spat­zen jetzt natür­lich stär­ken?

Das Immunsystem natürlich stärken: Aus Grünspatz wird Dreckspatz

Von Natur aus ist das Immun­sys­tem unse­rer Grün­spat­zen auf eine schmut­zi­ge Welt ein­ge­stellt. In der Stein­zeit­höh­le gab es näm­lich noch kei­ne Hygie­ne­tü­cher, Ein­weg­lap­pen & Des­in­fek­ti­ons­mit­tel für den Kin­der­wa­gen. Genau dar­um soll­ten wir unse­re Kin­der – auch wenn uns das manch­mal schwer­fällt – schmut­zig wer­den las­sen. Im bes­ten Fall der Fäl­le in der Natur. Denn: Der stän­di­ge Umgang mit Bak­te­ri­en, Viren und Dreck trai­niert die Immun­ab­wehr und die Wasch­ma­schi­ne dankt uns Grün­spatz-Mamas für eine extra Run­de Schon­pro­gramm.

Ja, auch ich Stadt­kind muss mich hier an der Nase neh­men und mich viel­leicht bes­ser mit einer Gar­ni­tur Ersatz­klei­dung aus­stat­ten als dem Grün­spat­zen Pfüt­zen, Matsch und Saue­rei zu ver­weh­ren. Wenn wir näm­lich wis­sen, wie wich­tig es ist einen klei­nen Dreck­spat­zen zu Hau­se zu haben, dann fällt es uns sicher leich­ter mal ein Auge zuzu­drü­cken. Auf die Plät­ze, fer­tig, Pfüt­ze!

Das Immunsystem natürlich stärken: Frische Luft & Sonne

Wo fühlt sich ein Grün­spatz am wohls­ten? Ganz klar: in der Natur. Also raus mit uns an die fri­sche Luft! Denn neben der wun­der­ba­ren Tat­sa­che, dass die Natur unse­ren Grün­spat­zen so vie­le Aben­teu­er bie­tet, ist Luft & Son­ne das A und O für unser Immun­sys­tem. Die nicht mehr ganz so som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren gewöh­nen unse­re Grün­spat­zen an Rei­ze – in die­sem Fall Käl­te. Das wie­der­um lässt die Kör­per unse­rer Grün­spat­zen Abwehr­zel­len pro­du­zie­ren. Was für ein wun­der­ba­res “Abfall­pro­dukt” am grü­nen Aben­teu­er­spiel­platz.

Zusätz­lich kit­zelt die Son­ne die klei­nen Grün­spatz-Stups­na­sen und hilft dem Kör­per somit gleich­zei­tig das so wich­ti­ge Vit­amin D zu bil­den. Und das wie­der­um stärkt das Immun­sys­tem.

Bitte, bitte Stress vermeiden

Stress ist das wah­re Gift des All­tags. Das weiß ich als Grün­spatz-Mama lei­der nur zu gut. Ein Ter­min jagt den ande­ren, es muss ganz schnell noch was besorgt wer­den und das Tele­fon wird zum ewi­gen Beglei­ter. Ufff, ein­mal in den Bauch atmen! Gesund kann das nicht sein. Schon gar nicht für die Kleins­ten unter uns. Und ja, chro­ni­scher Stress schwächt das Immun­sys­tem und macht uns somit anfäl­lig für Krank­hei­ten. Das weiß heu­te auch die For­schung.

Des­halb jetzt ein Appell. An mich selbst und all euch wun­der­ba­re Grün­spatz-Eltern: Lasst uns ein­fach mal zu Hau­se blei­ben. Lesen, spie­len und die Zeit genie­ßen. Lasst uns eine extra Run­de mit dem Wagen dre­hen. Ganz ohne Tele­fon. Die Grün­spat­zen haben ver­dient in Ruhe gelas­sen zu wer­den. Und wir erst Recht!

Trinken, trinken, trinken

Damit die Schleim­häu­te, gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit, Erre­ger von Krank­hei­ten mög­lichst gut abweh­ren kön­nen, müs­sen sie feucht sein. Aus­rei­chend Flüs­sig­keit ist des­halb – gera­de für unse­re Grün­spat­zen – unum­gäng­lich. Die Trink­fla­sche der Grün­spat­zen soll­te ein treu­er Beglei­ter bei allen Aus­flü­gen & Akti­vi­tä­ten sein. Und nach­dem Grün­spat­zen in der Hit­ze des Spiel-Gefechts gern mal dar­auf ver­ges­sen, kön­nen wir Grün­spatz-Eltern die Erfri­schung in Form von Was­ser, Tee oder ver­dünn­tem Frucht­saft immer wie­der anbie­ten.

Apro­pos Tee: Für all jene, die sich hier ger­ne noch umfang­rei­cher infor­mie­ren wol­len, bie­tet unser Arti­kel “Tau­send­sas­sa Babytee” eine fei­ne Lek­tü­re.

Auf den Schnabel (Vitamin C, Joghurt, Vollkorn & Co)

Wie schon etwas wei­ter oben erwähnt: 70 % der Immun­zel­len sit­zen im Darm. Der Auf­baue einer intak­te Darm­flo­ra ist also wich­tig, damit das Immun­sys­tem lernt schritt­wei­se sei­ne natür­li­che Wider­stands­fä­hig­keit gegen fie­sen Ein­dring­lin­ge á la Bak­te­ri­en, Pol­len und Viren auf­zu­bau­en.

Gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit soll­ten wir Grün­spatz-Eltern also den Spei­se­plan unse­rer Knöp­fe noch­mals auf die “Immun­sys­tem-Power” prü­fen:

  • Vit­amin C: Zitrus­früch­te, Papri­ka, Brok­ko­li, dun­kel­grü­nes Blatt­ge­mü­se oder Bee­ren haben ent­zün­dungs­hem­men­de, anti­bak­te­ri­el­le und anti­oxi­da­ti­ve Power.
  • Vit­amin A: Süß­kar­tof­feln, Karot­ten, dun­kel­grü­nes Blatt­ge­mü­se, rote Papri­ka oder auch Fisch stär­ken natür­lich.
  • Eisen: Fleisch, Geflü­gel, Fisch und Gemü­se sowie Hül­sen­früch­te, Nüs­se, Samen und getrock­ne­te Früch­te geben dem Grün­spat­zen-Immun­sys­tem rich­tig Power.
  • Pro­bio­ti­ka: Sauer­kraut, Joghurt und Kefir schüt­zen vor schäd­li­chen Stof­fen und Infek­tio­nen.
  • Bal­last­stof­fe: Voll­korn­pro­duk­te, Müs­li & Nudeln aus natür­li­chen, mög­lichst unbe­ar­bei­te­ten Getrei­de­sor­ten (Hir­se, Din­kel oder auch Hafer) stär­ken die Darm­flo­ra und somit das Immun­sys­tem.

Die Kraft der Natur – der Honig

Seit Jahr­tau­sen­den wird Bie­ne Majas größ­ter Schatz für die natür­li­che Stär­kung des Immun­sys­tems ver­wen­det. Inhalts­stof­fe wie Fla­vo­noi­de & “Inhibi­ne” haben eine ent­zün­dungs­hem­men­de, anti­bio­ti­sche und anti­all­er­gi­sche Wir­kung und kön­nen sogar Krank­heits­er­re­ger bekämp­fen. Außer­dem stärkt das natür­li­che Gold das Immun– und Herz-Kreis­lauf-Sys­tem. Ein Tee­löf­fel Honig in Tee oder Brei ist somit ein 1A-Unter­stüt­zer aus der Wun­der­kis­te der Natur. Wir gehen damit aber durch­aus spar­sam um. 1–2x die Woche in den Abend­brei oder Tee scheint mir aus­rei­chend. Aber Ach­tung:

Wich­tig: Da bei der Ver­ar­bei­tung von Honig Bak­te­ri­en aus der Umwelt in den Honig gelan­gen kön­nen und die Darm­flo­ra von klei­nen Grün­spat­zen noch nicht voll­stän­dig aus­ge­reift ist, besteht für sie bei der Gabe von Honig das Risi­ko einer Lebens­mit­tel­ver­gif­tung (“Botu­lis­mus”). Im ers­ten Lebens­jahr dür­fen Grün­spat­zen des­halb auf kei­nen Fall Honig essen.

Die Kraft der Natur – Holunder, Ingwer & Kurkuma

  • Holun­der:
    Im Früh­jahr erfreut sich die Grün­spatz-Mama an den wun­der­ba­ren Blü­ten der unzäh­li­gen Sträu­cher im elter­li­chen Gar­ten. Was die grü­nen Hel­den dann aber Ende August zu bie­ten haben, ist purer Gesund­heits­lu­xus: die tief­schwar­zen Holun­der­bee­ren! Die schme­cken herr­lich fruch­tig und las­sen sich Ende des Som­mers ein­fach zu Mar­me­la­de und Saft ver­ar­bei­ten. Ein war­mer Holun­der­saft steckt vol­ler star­ker Abwehr­hel­den: der hohe Anteil an Vit­amin C, die ent­zün­dungs­hem­men­den äthe­ri­schen Öle, das herz­stär­ken­de Gly­co­sid und jede Men­ge Gerb­stof­fe. Den Saft kann man leicht sel­ber machen oder kau­fen. Zur natür­li­chen Stär­kung des Immun­sys­tems kön­nen Grün­spatz ein­mal am Tag ein ver­dünn­tes Glas des Safts trin­ken.
  • Ing­wer: Über die Gabe von Ing­wer bei Kin­dern gibt es unzäh­li­ge Dis­kus­sio­nen. Ich wür­de sagen: zu Recht. Denn die hei­len­de Wur­zel ist in ihrer Anwen­dung durch­aus scharf. Ähn­lich dem Honig soll­te auch Ing­wer nur in Maßen genos­sen wer­den. Und auch nur dann, wenn der Grün­spatz älter als ein Jahr ist und nicht von Anfang an ver­wei­gert. Wie bei vie­len ande­ren Din­gen auch, ist es wich­tig, dass wir Grün­spatz-Eltern die Reak­ti­on unse­res Kin­des ernst neh­men. Wer nicht mag, der mag nicht. Hier und da als Gewürz oder als Zusatz zu einem wär­men­den Tee kann Ing­wer aber auch dem Immun­sys­tem unse­rer Grün­spat­zen einen wun­der­ba­ren Boost ver­lei­hen: Der hohe Anteil an Anti­oxi­dan­ti­en ist unum­strit­ten.
  • Kur­ku­ma: Ähn­lich dem Ing­wer kann man sich auch bei “Kur­ku­ma” die durch­aus berech­tig­te Fra­ge stel­len: Dür­fen unse­re Grün­spat­zen die gel­be Wur­zel über­haupt zu sich neh­men? Und auch hier erga­ben mei­ne Recher­chen grü­nes Licht. Zumin­dest mit ein paar berech­ti­gen Ein­schrän­kun­gen: Ernäh­rungs­ex­per­ten emp­feh­len die Ver­wen­dung von Kur­ku­ma in klei­nen Men­gen und nicht täg­lich. Und wie immer nicht vor dem ers­ten Lebens­jahr. Als Würz­mit­tel hier und da, stellt Kur­ku­ma kein Pro­blem für die Ernäh­rung unse­rer Grün­spat­zen dar und kann durch sei­ne Wir­kung rich­tig glän­zen: Kur­ku­ma regt die Bil­dung der Abwehr­zel­len an und wirkt auf unse­ren Kör­per außer­dem ent­zün­dungs­hem­mend. Wir fin­den das rich­tig WOW.

Schlaf Kindlein, schlaf

Schlaf ist für Grün­spat­zen, ob groß oder klein, so wich­tig wie die Lieb­ko­sung durch uns Grün­spatz-Eltern. Denn: Genü­gend Schlaf ist für unse­re Gesund­heit lebens­not­wen­dig. In den so wich­ti­gen Rege­ne­ra­ti­ons­pha­sen ent­wi­ckelt sich das Gehirn, wer­den Erin­ne­run­gen ver­ar­bei­tet und Ener­gie­re­ser­ven auf­ge­tankt. Was aber für das Immun­sys­tem der Grün­spat­zen noch wich­ti­ger ist, ist die Tat­sa­che, dass im Schlaf die Anzahl der Abwehr­zel­len steigt und Hor­mo­ne das Gewe­be rege­ne­rie­ren und so das Immun­sys­tem stär­ken.

Auch das Kli­ma im Schlaf­zim­mer kann zu einer gesun­den Ent­wick­lung des Immun­sys­tems bei­tra­gen: In der Nacht soll­te die Tem­pe­ra­tur in Schlaf­räu­men nicht mehr als 18° Cel­si­us betra­gen. Ein kräf­ti­ger Stoß­lüf­ter vor dem zu Bett gehen bringt außer­dem fri­schen Sauer­stoff in die Zel­len der klei­nen Wun­der.

Die Hühnersuppe

Hüh­ner­sup­pe wärmt, stärkt, ist gut ver­dau­lich und ihre Inhalts­stof­fe ver­trei­ben Viren. Seit Genera­tio­nen ver­trau­en Grün­spatz-Omas auf die Kraft von Hüh­ner­sup­pe, wenn es um die natür­li­che Stär­kung des Immun­sys­tems von klei­nen Grün­spat­zen geht. Wer sich jetzt fragt, wie man denn am bes­ten eine stär­ken­de Hüh­ner­sup­pe zube­rei­tet, dem hel­fen wir ger­ne hier wei­ter.

So viel Liebe: Kuscheln hält gesund

Kuscheln ist nicht nur schön, son­dern auch ver­dammt gesund. Denn: Der enge Kör­per­kon­takt mit unse­ren Grün­spat­zen sorgt für die Aus­schüt­tung von Hor­mo­nen, die eine unver­zicht­ba­re Funk­ti­on erfül­len. Durch die kör­per­li­che Nähe schüt­ten die Gehir­ne unse­rer Grün­spat­zen näm­lich Oxy­to­cin aus. Das Bin­dungs­hor­mon stärkt unser Immun­sys­tem und sorgt für kör­per­li­ches und see­li­sches Gleich­ge­wicht. Und das auch und vor allem bei unse­ren Grün­spat­zen.

Das Immunsystem natürlich stärken: die Fakten

Weil es heu­te so lang gewor­den ist, hier und jetzt eine kur­ze Zusam­men­fas­sung für euch wun­der­ba­re Grün­spatz-Eltern:

  • Fri­sche Luft & Son­ne tan­ken
  • Stress ver­mei­den
  • Viel trin­ken
  • Vit­amin C, Joghurt, Voll­korn & Co auf den Grün­spatz-Spei­se­plan
  • Honig, Ing­wer, Holun­der & Kur­ku­ma in Maßen
  • Hüh­ner­sup­pe für Extra-Power
  • Und natür­lich: ganz viel Lie­be!
Tei­le mich

2 Kommentare zu “Power fürs Immunsystem

  1. Wow, das hast du toll erklärt und unter­halt­sam auf den Punkt gebracht. Ernäh­rung, fri­sche Luft, Bewe­gung und mal die See­le bau­meln las­sen 🙂 Mein wich­tigs­ter “Arbeits-“Punkt ist “Bit­te, bit­te kein Stress.” Fin­de ich soo wich­tig, denn ist der Stress mal chro­nisch, wird es fürs Immun­sys­tem eng.

    • stephi_gruenspatz

      Lie­be Manue­la, was für ein schö­nes Lob!! Freue mich wirk­lich sehr zu lesen, dass der Grün­spatz ande­ren Grün­spat­zen (bzw. Grün­spatz-Mamas :)) etwas mit­ge­ben kann. Da lohnt sich jede Recher­che gleich dop­pelt! Es zwit­schert, Ste­phi & der Grün­spatz

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